Business-Backstage-Report von Förster & Kreuz

Jeden Monat knapp 20.000 Leser und jeden Monat erfolgreiche Querdenkideen und Konzepte, mit denen Sie systematisch neue Märkte erobern und Ihren Wettbewerb ausmanövrieren können.

Ausgabe 41
Mai 2005



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Neue Märkte erobern und den Wettbewerb ausmanövrieren!
In dieser Ausgabe des Beratungsletters erwarten Sie wieder viele ungewöhnliche Beispiele cleverer Querdenker und Innovatoren.

Wenn Sie noch tiefer in das Thema einsteigen wollen, schauen Sie doch mal in unser Buch, das in den letzten Wochen die einschlägigen Bestsellerlisten erobert hat. Und hier gibt’s noch was auf die Ohren: Mitschnitte von einigen Radiointerviews, in denen wir in den letzten Wochen unser Buch vorgestellt haben, finden Sie hier.

Viele Grüße!

Anja Förster & Peter Kreuz










Suchen Sie Innovationen nicht nur im Kern Ihrer Produkte. Gigantisches Potential existiert entlang der gesamten Kunden-Erfahrungskette: vom Kauf über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung (mehr).

Querdenk-Praxis: Progressive Insurance

Peter Lewis, langjähriger CEO von Progressive Insurance und heutiger Aufsichtsratsvorsitzender, sagt: "Ich bin Spinner und Geschäftsmann." Und er ist Querdenker, Innovator und treibende Kraft hinter dem viertgrößten KFZ-Versicherer in den USA, der mit ungewöhnlichen Service-Innovationen auf sich aufmerksam macht.

Lewis ist der Überzeugung, das die Kernaufgabe eines Autoversicherers darin besteht, das Trauma, die Kosten und die Unannehmlichkeiten, die einem Versicherten im Falle eines Unfalls entstehen, zu minimieren – und das so effektiv und kostensparend wie möglich.

Das funktioniert so: Wenn ein Versicherter einen Unfall hat, muss er sich nicht allein mit dieser Situation herumschlagen. Das Problem: Die meisten Menschen haben nicht viel Erfahrung mit Unfällen und sind deshalb in dieser Situation unsicher: Wie verhalte ich mich am Unfallort, sollte ich Fotos machen, die Polizei einzuschalten, Zeugen nachjagen, etc.?

 
Bild: Die "Rapid Response Vehicles" von Progressive

Die Serviceinnovation von Progressive bietet hierfür eine ebenso einfache wie innovative Lösung: Die Versicherten rufen im Falle eines Unfalls einen Mitarbeiter von Progressive direkt zum Unfallort; der Fachmann klärt dann die Angelegenheit mit Polizei und der gegnerischen Partei. Dazu baute Progressive eine Flotte von über 1.500 Service-Wagen auf, die Laptops an Bord haben und direkt mit der Schadensabteilung kommunizieren können.

Mittels WLAN und einer umfangreichen Datenbank kann der Gutachter den Schaden in vielen Fällen schon am Unfallort ermitteln und einen Scheck ausstellen … binnen einer Stunde, nachdem sich der Unfall ereignete. Da kann Ihre Autoversicherung vermutlich nicht mithalten ;-)


Abbildung: Die branchenübliche Erfahrungskette des Kunden im Vergleich zur Erfahrungskette mit Progressive Insurance

Betrachtet man die typische Kunden-Erfahrungskette für Kfz-Versicherungen, so wird viel Mühe auf den ersten Schritt, den Kauf gelegt. Da gibt es einen bestens geschulten Außendienst, schöne Prospekte und aufwendige Werbekampagnen. Doch die wirkliche Qualität des Angebots zeigt sich bei Kfz-Versicherungen immer dann, wenn man sie am nötigsten braucht: dann, wenn es gekracht hat. Das ist der vierte Schritt in der Kunden-Erfahrungskette, der Gebrauch der Versicherung. Und genau hier setzt die Value Innovation von Progressive an.

Der Nutzen der Serviceinnovation von Progressive ist übrigens so überzeugend, das die Akquise von Neukunden in der Regel direkt am Unfallort erfolgt: Dann nämlich, wenn Unfallgegner und Zeugen sehen, welchen Wert Progressive seinen Kunden bietet und darüber nachdenken, die Versicherung zu wechseln ;-)


Querdenk-
Chance

Value Innovation
ist die Chance, unentdeckte Innovationspotentiale zu erschließen und damit eine Differenzierung vom Wettbewerb und einen echten Nutzen für Ihre Kunden zu schaffen. Die Kernidee: Klopfen Sie bei der Suche noch Innovationen jeden Bestandteil IHRER Kunden-Erfahrungskette ab: Welche Bausteine der Erfahrungskette werden von Ihren Wettbewerbern gemeinhin übersehen? Wie können Sie durch die Besetzung dieser Felder für Ihre Kunden neue einzigartige Werte schaffen?


Quellen und weiterführende Informationen

>Homepage von Progressive Insurance
>Mehr zu diesem Querdenkansatz in unserem Buch "Different Thinking"






Viele Unternehmen konzentrieren sich in ihrer Suche nach neuen Absatzmärkten auf die hoch entwickelten Industrienationen. Sie verwenden all ihre Kraft darauf, ihren Marktanteil in diesen Märkten zu halten und auszubauen. Doch dieses Ziel ist in den Märkten, die längst müde und satt sind, nur sehr mühsam zu erreichen.

Potenzial für zukünftige Geschäfte gibt es jenseits der Massenmärkte der entwickelten Welt. Menschen in den neuen Mega-Märkten wie Brasilien, Indien oder China sind die größte Zielgruppe der Welt - 4 Milliarden Menschen warten darauf, mit cleveren Ideen als Zielgruppe erschlossen zu werden. Doch die Erschließung dieser Märkte braucht eine andere Herangehensweise: Der bloße Export der heimischen Standard-Produkte mit denselben Methoden, die in den entwickelten Märkten angewendet werden, funktioniert nicht.

Querdenk-Praxis: Hewlett-Packard

Neue Märkte in Schwellenländern erschließen: Hewlett-Packard hat sich dafür gleich einen ganz harten Brocken ausgesucht: Der indische Bundesstaat Andrah Pradesh, der in den vergangenen Jahren von einer nicht endenden Dürre heimgesucht war, dazu nur über ein sehr unzuverlässige Stromversorgung verfügt und wo man in den Dörfern die Wunder der Technik wie Computer oder digitaler Fotoapparate nur vom Hörensagen kennt.

Und dennoch hat genau diese Technik eine ganz neue Art von Jobs und einen neuen Absatzmarkt für HP in Andrah Pradesh geschaffen. Hewlett Packard stattet junge Frauen und Männer mit einem Rucksack aus, in dem sich Digitalkamera, mobiler Drucker und ein Solarladegerät befinden. Mit dieser Ausstattung ziehen die "digitalen Wanderarbeiter" von Dorf zu Dorf. Sie fotografieren Babys, Hochzeiten und andere stolze Momente des Dorflebens. Der Preis für ein Foto plus Ausdruck auf dem mobilen Printer beträgt umgerechnet rund 0,70 Dollar. Ein Betrag, der für die Familien in den Dörfern leistbar ist - eine eigene Kamera hingegen wäre unvorstellbar.

Die digitalen Wanderarbeiter mieten das Equipment für umgerechnet 9 Dollar pro Monat und tragen mit diesem neuartigen Geschäft zum Familieneinkommen bei. HP’s Strategie? „Wir machen Experimente. Wir probieren etwas und lernen daraus“, sagt Anand Tawker, HP’s Beauftragter für die Entwicklung von Produktideen für Märkte in Schwelleländern.

Querdenk-Chance

Low Income - High Potential
ist eine echte Chance für Business-Querdenker und für SIE! Die Kernidee: Produkte und Services, die eigentlich für die potenziellen Kunden in den neuen Mega-Märkten Asiens und Südamerikas nicht leistbar sind, in kleine Portionen aufsplitten und so ganz neue Kundengruppen erschließen - das gilt sowohl für Konsumgüter- wie auch für Industriegütermärkte.

Wenn potenzielle neue Kunden gern Ihr Leistungsangebot kaufen würden aber nicht die finanziellen Mittel besitzen, ist es an Ihnen, über neue Portionierungen nachzudenken, die Ihr Angebot für diese Kunden leistbar machen: Denken Sie nach über Mini-Portionen, Mini-Darlehen, Leasing, Produktbündelung oder Wiederverkauf. Das erschließt Ihnen neue Zielgruppen, neue Umsatzquellen und legt die Grundlage für ein Markenbewusstsein bei Kunden, die zukünftig aufgrund weiter steigenden Einkommens immer interessanter werden.


Quellen und weiterführende Informationen

>Artikel in der Business Week
>Mehr Querdenkansätze in unserem Buch "Different Thinking"



Tourkalender von Anja Förster & Peter Kreuz





Optimieren Sie nicht das branchenübliche Preismodell, sondern schaffen Sie sich ein eigenes! Das ist die Kernaussage des Querdenk-Ansatzes Preis-DNA (mehr).

Und das funktioniert selbst für den schwierigen Anzeigenmarkt – dort gelingt es einigen Zeitungen, auch in wirtschaftlich schweren Zeiten begeisterte - und auch zahlende - Werbekunden zu gewinnen und gleichzeitig die Loyalität der Leser zu erhöhen.

Querdenk-Praxis: Berner Zeitung


Wie gewinnt man neue Anzeigenkunden? Ganz einfach: Man kombiniert Print-Anzeigen mit einer Online Auktion, so wie es die Berner Zeitung macht.

Grundprinzip ist dabei so einfach wie einleuchtend: Die werbetreibende Firma stellt der Lokalzeitung Produkte für eine Auktion zur Verfügung. Die Zeitung präsentiert diese Produkte in einer Sonderbeilage. Danach werden die Produkte im Internet versteigert. Wenn ein Kunde ein Produkt ersteigert, behält die Zeitung das Geld und stellt dafür dem Händler Anzeigenplatz in Höhe des Ladenpreises des Produktes zur Verfügung.

Liegt der Auktionspreis unter dem Ladenverkaufspreis, kommt die Differenz den Zeitungslesern zugute, denn sie können brandaktuelle Produkte zu einem sehr günstigen Preis ersteigern. Damit profitieren alle beteiligten Parteien. Neben den Lesern auch die Werbekunden, die günstig Anzeigenplatz für ihre Produkte erwerben können und die Zeitung, die einen neuen, kundenorientierten Zugang zu ihren bestehenden und neuen Werbekunden gewinnt.

Konkret in Zahlen sah das bei der Berner Zeitung wie folgt aus: Käufer und Abonnenten der Zeitung bekamen einen Auktionskatalog in Beilagenform in ihrer Zeitung. Darin abgebildet waren 395 neue Produkte von 100 zumeist lokalen Händlern. 319 der Produkte wurden über das Internet versteigert. Die Event-Auktion bescherte der Berner Zeitung zusätzliche Werbeeinnahmen von 348.000 Franken (225.000 Euro), 55 neue Werbekunden - von denen die Hälfte zuvor nicht im Blatt inseriert hatte - und einen Innovationsschub in der Zusammenarbeit mit dem Werbemarkt.


Querdenk-Chance


Wann haben SIE zuletzt das bestehende Preismodell in Ihrer Branche in Frage gestellt? Mit Preismodell meinen wir dieses ungeschriebene und doch allgemein akzeptiertes "Gesetz", nach dem der Preis in Ihrer Branche üblicherweise bestimmt wird.

Stellen Sie diese allgemein akzeptierte Konvention in Frage, schlagen Sie im buchstäblichen Sinne mit einem dicken Hammer drauf, zerlegen es, experimentieren und setzten es schließlich wieder neu zusammen. Und wenn so wie bei der Berner Zeitung alle beteiligten Parteien (Zeitung, Anzeigenkunden, Leser) hinterher die Sieger sind, dann wissen Sie, dass es funktioniert!


Quellen und weiterführende Informationen

>Homepage der Berner Zeitung
>Homepage des Unternehmens "Catchup! Communications" das solche Auktionen organisiert



Vorträge von Anja Förster & Peter Kreuz





Der Schriftsteller Marshall McLuhan hat einmal gesagt: "Ich weiß nicht, wer das Wasser entdeckt hat, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es kein Fisch war."

Und wie ein Fisch das Wasser vor seinen Augen nicht sieht, so sind auch wir oft blind für die Welt direkt von unseren Augen. Also braucht es jemanden mit einer anderen Perspektive, um das sichtbar zu machen. Die Ironie an der Sache ist, dass diese Person unsere Chancen und Probleme deshalb so klar umrissen sehen kann, weil sie nicht jeden Tag darauf starrt. Die Außensicht auf die Dinge macht es so klar und genau das ist die Idee beim 360-Grad-Blick (mehr).

Kürzlich haben wir einen Workshop für ein Unternehmen aus der Bankbranche durchgeführt. Themen: Innovation, Querdenken und neue Märkte. Und den größten Wert, den wir dem Unternehmen liefern konnten, ist die Tatsache, dass wir KEINE Branchenexperten sind.

Wir hatten keine fixen Vorstellungen über die ungeschriebenen Gesetze der Branche. Ganz im Gegenteil: Durch unser Nicht-Expertise konnten wir das Ganze von außen betrachten und entscheidende Fragen stellen: Warum wird das so gemacht? Was kann man von anderen Branchen lernen? Weshalb versucht man nicht das folgende Vorgehen…?

Unser Tipp für IHREN Blick über den Tellerrand:

1. Setzen Sie sich mit jemandem zusammen, der in einer ganz anderen Branche arbeitet. Einzige Bedingung: Dieser Jemand muss ein agiler Denker und kritischer Geist sein.
 

2. Beschreiben Sie dieser Person die Details eines Projektes, an dem Sie gerade arbeiten und das Sie herausfordert.

 

3. Fragen Sie ihn nach Chancen, die Sie möglicher Weise übersehen haben.

 

4. Vertauschen Sie die Rolle mit ihm. Nun ist es an Ihnen, in die Rolle des Zuhörers zu schlüpfen und über das Projekt zu hören, an dem Ihr Gegenüber gerade arbeitet.


Sie werden eine erstaunliche Erfahrung machen: Sie werden in ihrem Projekt ganz neue Aspekte und Chancen entdecken, die Sie zuvor komplett übersehen haben. Und seien Sie versichert, dass Sie genau dasselbe auch für Ihr Gegenüber in Bezug auf dessen Projekt entdecken werden.



Bestseller von Anja Förster & Peter Kreuz: ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH und DIFFERENT THINKING





Verbinden Sie Branchen und Leistungsangebote miteinander, die traditionell nicht zusammen gehören. So lautet die Idee des Querdenkansatzes Mix-It, der es Ihnen erlaubt, mit Bindestrich-Innovationen neue Märkte zu erobern! (mehr)

Querdenk-Praxis: The Great Indoors

Dass man mit der Mix-It-Strategie selbst im schwierigen Umfeld des Einzelhandels große Erfolge erzielen kann, zeigt "The Great Indoors": Eine gekonnte Mischung aus Einrichtungshaus, Baumarkt, Trendshop und Musterhaus.

Eines der besonderen Prinzipien: "Shop by Room". In riesigen Stores sind komplett eingerichtete und schön dekorierte Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küchen und Bäder aufgebaut. "Lifestyle Vignettes" nennt das Unternehmen diese Bereiche. Man kann durch diese Bereiche schlendern, Ideen und Inspiration zum Wohnen aufsaugen und natürlich auch alle ausgestellten Produkte und Accessoires kaufen. "Schöner wohnen" zum Anfassen und Mitnehmen.

Bei „The Great Indoors“ bekommt der Kunde Erlebnis und Inspiration. Er findet alle Produkte, die er zum Renovieren oder Bauen braucht und kann auch sämtliche Beratungsleistungen rund ums schöne Wohnen in Anspruch nehmen. So mixt "The Great Indoors" sehr erfolgreich das Beste aus verschiedenen Welten:

(1) Das breite Sortiment, das Know-how und den Service des Fachhandels

(2) Die besonderen Einrichtungsideen eines modernen Einrichtungshauses

(3) Die Installationsleistungen eines guten Handwerkers und

(4) Die günstigen Preise eines Baumarkts.

Entgegen dem branchenweit rückläufigen Umsatztrend ist die Vertriebslinie "The Great Indoors" des US-Einzelhandelskonzerns Sears sehr erfolgreich.

Querdenk-
Chance

Mit innovativen Kombinationen können Sie die Aufmerksamkeit und die Portemonnaies alter und neuer Kunden erreichen, weil Sie sich deutlich differenzieren und neue Werte für Ihre Kunden schaffen.

Sind SIE bereit, Branchen und Leistungsangebote miteinander zu verbinden, die traditionell nicht zusammen gehören? Oder murmeln Sie bei diesem Gedanken Sätze wie "Das ist in unserer Branche nun mal so!", "Das haben wir schon immer so gemacht!", "Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder machen würde?!" ;-)

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von "The Great Indoors"
>Mehr zu diesem Querdenkansatz in unserem Buch "Different Thinking"












Die Business-Querdenker und Financial Times Bestsellerautoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.

            
     

Ihr Labor für Business Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den Menschen, die dahinter stehen.

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;


Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In Vorträgen
        >Förster & Kreuz: In Büchern
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Verantwortlich für den Inhalt: FÖRSTER & KREUZ GmbH
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Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510


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